Bemerkenswert

Über die AG

cropped-cropped-bildschirmfoto-2016-06-14-um-17-36-142.pngSeit 30.5.2012 trifft sich an der Fakultät 11 regelmäßig eine Arbeitsgruppe „Soziale Arbeit“. Die AG wurde von Kolleginnen und Kollegen gegründet, die ihre theoretischen und praktischen Wurzeln in der Sozialen Arbeit sehen. Sie verfolgen damit das Anliegen, der Sozialen Arbeit in dem sehr heterogenen Kollegium der Fakultät eine deutlichere Stimme zu verleihen. Außerdem sollte die Identitäts- und Habitusentwicklung für die Soziale Arbeit an der Fakultät gestärkt sowie ein Diskursort zu Fragen der Sozialen Arbeit geschaffen werden. Für die Umsetzung fand sich eine Gruppe (Markus Kaufmann, Gunda Sandmeir, Gerd Stecklina), die das Organisatorische in die Hand nahm. Zur Mitarbeit an der AG konnten ca. 15 engagierte Kolleg_innen gewonnen werden, die sich bis heute 3-4 mal pro Semester treffen.

Diese Webseite informiert über Themen und Veranstaltungen der AG.

Ansprechpartner der AG: Prof. Dr. Constance Engelfried und Prof. Dr. Gerd Stecklina

Mehr über die AG: Über die AG

Einladung: „Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) – aktuelle Entwicklungen, Herausforderung und Klärungsbedarfe“

Beitrag von Jan Wienforth / Prof. Dr. Gerd Stecklina

IM DIALOG: Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) – aktuelle Entwicklungen, Herausforderung und Klärungsbedarfe

Download Flyer:

IM DIALOG Veranstaltung KSHS HS München 28.11.2017

Gemeinsam mit Kolleg*innen von der Katholischen Stiftungshochschule (Susanne Bildschirmfoto 2017-11-12 um 10.41.10Nothhafft, Andreas Schwarz, Peter Lenninger) organisieren Gabriela Zink, Michael Nitsch, Gerd Stecklina und Jan Wienforth – alle vier sind Mitglieder der AG Soziale-Arbeit-  die Veranstaltungsreihe „IM DIALOG“. Nachdem wir uns in den letzten fünf Veranstaltungen mit dem Schwerpunkt Flucht befasst haben, wenden wir uns nun der geplanten SGB VIII-Reform zu.

Warum beschäftigen wir uns in der Reihe IM DIALOG mit dem SGB VIII, welche auch bereits Gegenstand einer Veranstaltung in der AG Soziale Arbeit war?

Gut 25 Jahre nach seinem Inkrafttreten soll das SGB VIII – die zentrale Rechtsgrundlage für die Kinder- und Jugendhilfe – reformiert werden. Nach einem inoffiziellen Entwurf im Jahr 2016, der viele grundlegende Veränderungen beinhaltete, hat der Bundestag im Juni 2017 eine weitaus weniger weitreichende Gesetzesvorlage verabschiedet. Derzeit ist noch unklar, ob und wann diese die Zustimmung des Bundesrates erhält.

Im Rahmen der Fachveranstaltung „Im Dialog“ wollen wir die aktuellen Entwicklungen zum SGB VIII aufzeigen, diskutieren und – im Dialog mit der Praxis – auf die Münchner Kinder- und Jugendhilfe beziehen.

Die geplante Veranstaltung findet am Dienstag, den 28.11.2017,  16:00-19:00 Uhr unter dem Titel „Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII) – aktuelle Entwicklungen, Herausforderung und Klärungsbedarfe“ an der Katholischen Stiftungshochschule München, Preysingstraße 83, 81667 München statt.

Wir – Gabriela Zink, Michael Nitsch, Gerd Stecklina und Jan Wienforth –  würden uns freuen, wenn ihr/Sie relativ zahlreich – auch mit Studierendengruppen – an der Veranstaltung teilnehmen würdet/n, da dieses Thema grundlegend für die Weiterentwicklung der Sozialen Arbeit ist.  Wir freuen uns auf euer/Ihr Kommen.

 

 

Aktuelles Forschungsprojekt: Chancen des Zugangs zur beruflichen Bildung für bleibeberechtigte junge Geflüchtete – Möglichkeiten und Hindernisse in der Beratung und Unterstützung

Beitrag von Prof.Dr. Nicole Pötter

Seit etwa 2013 kommen viele, meist junge Geflüchtete nach Deutschland. Häufig können

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Standorte des Forschungsprojektes

sie längerfristig oder auf Dauer im Land bleiben. Ihnen wird die Chance eröffnet, sich in die deutsche Gesellschaft zu integrieren. Die Ermöglichung von gesellschaftlicher Teilhabe ist eng an eine erfolgreiche Integration in den deutschen Arbeitsmarkt gekoppelt. Eine wesentliche Voraussetzung dafür kann der Abschluss einer (betrieblichen) beruflichen Ausbildung sein. Doch der Zugang zu einer solchen Ausbildung ist für viele bleibeberechtigte junge Geflüchtete, die zunehmend in der Grundsicherung für Arbeitslose aufgefangen werden, alles andere als einfach. Zentral für das Gelingen eines solchen Übergangs sind die Beratung der jungen Geflüchteten und die darauf aufbauenden Unterstützungsmaßnahmen.

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Fachtag: Das Politische in der Sozialen Arbeit

Beitrag von Daniel Karwinkel

Am 27. Juli trafen sich Mitglieder der AG Soziale Arbeit der Fakultät 11 zum

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Prof.Dr. Gerd Stecklina

gemeinsamen Fachtag. Thema des Tages war „Das Politische in der Sozialen Arbeit“, welches aus verschiedenen Blickwinkeln und unter Mitwirkung mehrerer Gäste ausführlich erörtert wurde. Als Gäste eingeladen und erschienen waren Prof. Dr. Barbara Thiessen (Vorsitzende der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit, DGSA und Professorin für Gendersensible Soziale Arbeit an der Hochschule Landshut), Prof. Dr. Andreas Schwarz (Dekan des Fachbereichs Soziale Arbeit der KSFH in München), Maximilian Krippner (ehem. BA Soziale Arbeit, HS München) sowie Florian Zehetmair vom Arbeitskreis Kritische Sozialarbeit in München.

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Fachtag: Das Politische in der Sozialen Arbeit

 

Am 27.7. findet von 09:00-16:00 Uhr der nächste Fachtag der AG Soziale Arbeit im Paoso statt.

 

Eingeladene Gäste:

  1. Barbara Thiessen (HS Landshut): Zum Stand der Diskussion innerhalb der DGSA zum Thema „Das Politische in der Sozialen Arbeit“
  2. Maximilian Krippner (ehem. BA Soziale Arbeit, HS München): Warum engagieren sich Sozialpädagog*innen/Sozialarbeiter*innen/Erzieher*innen weniger als „die Lokführer“ für ihre Interessen (Ergebnisse einer Befragung im Rahmen einer Bachelorarbeit)
  3. Florian Zehetmair (Arbeitskreis Kritische Sozialarbeit München)/ und Kolleg*in: Grundverständnis des AKS zum Thema „Das Politische in der Sozialen Arbeit“

 Ablauf 27.07.2017

09:00 Uhr Ankommen, Aufbau, Kaffee, Essen

09:30 Uhr Themenaufriss

09:45-10:15 Uhr

Barbara Thiessen: Zum Stand der Diskussion innerhalb der DGSA zum Thema „Das Politische in der Sozialen Arbeit“

10:15-10:45  Uhr

Maximilian Krippner:  Warum engagieren sich Sozialpädagog*innen/Sozialarbeiter*innen/Erzieher*innen weniger als „die Lokführer“ für ihre  Interessen

10:45-11:00 Uhr Pause

11:00-12:00 Uhr

Diskussion zu den beiden Einstiegen sowie zum Grundthema „Was ist das Politische in der Sozialen Arbeit“

12:00-13:00 Uhr Mittagspause

13:00-13:30 Uhr

Florian Zehetmair und Kolleg*in: Grundverständnis des AKS zum Thema „Das Politische in der Sozialen Arbeit“, Vorstellung des AKS

13:30-14:00  Uhr

Diskussion

14:00-14:15 Uhr Pause

14:15-15:15 Uhr

Vorbereitung Tagung  (Grundthema, mögliche Referent*innen, Verantwortlichkeiten etc.)

15:15-16:00 Uhr

Varia

 

 

Fachveranstaltung „IM DIALOG“

Beitrag von Gabriela Zink, Jan Wienforth, Gerd Stecklina, Michael Nitsch

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Am 20.06.2017 – am Weltflüchtlingstag – fand erneut eine Fachveranstaltung aus der Reihe „IM DIALOG“ statt. Die Reihe wird von der Katholischen Stiftungsfachhochschule München und  der Hochschule München organisiert. Sie hat zum Ziel, gemeinsam mit Fachkräften und Vertreter*innen der freien und öffentlichen Jugendhilfe auszuloten, welche Entwicklungen sich in der Kinder- und Jugendhilfe mit Geflüchteten abzeichnen.

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Vorstellung Lehrbeauftragter Andreas Schultz

AS_kleinAndreas Schultz

  •  Dipl. Sozialpädagoge
  • Master Sozialmanagement
  • Stellvertretender Geschäftsführer Paritätischer Wohlfahrtsverband Bezirksverband Oberbayern

Fachberater für Mitgliedsorganisationen aus den Bereichen Nachbarschaftshilfe, Selbsthilfe, Bürgerschaftliches Engagement

Darüber  hinaus ist Herr Schultz freiberuflich tätig mit Angeboten der Beratung, Fortbildung und Prozessbegleitung in den Feldern
Organisationsentwicklung
Mediation im interkulturellen Kontext
Qualitätsmanagement (v.a. EFQM)

Seit dem WS 2016/17 vermittle ich den Studierenden der HS München im Lehrauftrag „Organisationen verändern (sich)“ – MB Organisation: Planung, Organisation, Management – das Handwerkszeug, das benötigt wird, um in Organisationen auch schwierigen Situationen und Konstellationen handlungsfähig zu begegnen. Zwei Schwerpunkte dieser Lehrtätigkeit sind der Zusammenhang von Organisationsstrukturen und Werten sowie die Handhabung des Wandels Erster („Kontinuierliche Veränderung“) und Zweiter Ordnung („Change“).

Vereine sind nach wie vor die beliebteste Organisationsform, um soziale Ideen, Initiativen und ziviles Engagement in die Tat umzusetzen. Dabei birgt allein die Tatsache, dass der Verein nie als Arbeitgeber oder Einrichtungsträger vorgesehen war, mannigfaches Konfliktpotenzial.
Hier soll meine Arbeit einen Beitrag dazu leisten, dass das in die Vereinsarbeit eingeflossene Engagement, die Energien, das Herzblut, sich nicht in Frustration oder Resignation auflöst, sondern (wieder) in die Umsetzung des Vereinszwecks fließen kann.

Vorstellung unserer Lehrbeauftragten Andrea Länger

Andrea Länger

  • Dipl. Soz. Päd. (FH)
  • Lehrbeauftragte an den Hochschulen München und Augsburg
  • Buchautorin
  • Inhaberin der Lebenslustagentur, Augsburg: www.lebenslustagentur.de
  • seit 2015 Masterstudium „Gesellschaftlicher Wandel und Teilhabe“

Gruppen, ihre Dynamik und ihre Potentiale begeistern mich; deshalb macht mir die Vermittlung von Kompetenzen für die Anleitung von Gruppen besonders viel Freude. Seit 2013 habe ich den Lehrauftrag „Methoden für die Gruppenarbeit“ im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit im MB Handeln inne. Grundlage meiner Arbeit ist über die berufliche Erfahrung hinaus eine Zusatzausbildung als analytische Gruppenleiterin bei der Gesellschaft für analytische Gruppendynamik in München.

Als Diplom Sozialpädagogin (FH) arbeite ich seit über 20 Jahren mit Gruppen im sozialen Umfeld. 2004 habe ich mich als freiberufliche Seminarleiterin & Coach mit der Lebenslustagentur in Augsburg selbständig gemacht. Ich leite Seminare, Workshops und Fortbildungen für Teams und Mitarbeitende zu den Themen Gesundheit am Arbeitsplatz, Kommunikation, Führung und Gesundheit sowie Teamarbeit. Meine Auftraggeber/-innen sind Unternehmen, Behörden, soziale Einrichtungen und Fortbildungsinstitute.

Kontakt: laenger(ad)hm.edu

 

Tagung 100 Jahre ZWST- Brüche und Kontinuität

Beitrag von Prof. Dr. Gerd Stecklina – AG Mitglied

2017 begeht die „Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland“ (ZWST) ihr 100-Jähriges Gründungsjubiläum. Aus diesem Anlass findet am 26./27.11.2017 in Berlin eine wissenschaftliche Fachtagung statt, die gemeinsam mit anderen Beteiligten von Prof. Dr. Gerd Stecklina vom Arbeitskreis Jüdische Wohlfahrt (AKJW), der ZWST und dem Steinheim-Institut organisiert wird. Zur Fachtagung wird zugleich eine wissenschaftliche Publikation erscheinen, in der die Beiträge der Fachtagung enthalten sind (hrsg. vom AKJW; ZWST, Steinheim-Institut; Red.: S. Hering, G. Maierhof, H. Lordick, G. Stecklina).

Download Flyer und Programm: save-the-date-fachsymposium-nov-2017-finalvorl-Tagungsprogramm-ZWST-100

 

Themenheft Musik in der Sozialen Arbeit

von Burkhard Hill

In der Schweizer Zeitschrift „Sozial Aktuell“ ist im Februar 2017 ein Themenheft zu „Musik in der Sozialen Arbeit“ mit Beiträgen von Namhaften Autor*innen und Praktiker*innen erschienen.
Inhalt:
· Definitionen, theoretische Verortung und Praxisfelder: Theo Hartogh und Hans Hermann Wickel
· Gehör für Musik in Studiengängen der Sozialen Arbeit: Esther Forrer Kasteel, Nina Neuenschwander und Edith Pia Stocker
· Das Wirkungspotenzial der Musik: Sandra Lutz Hochreutener
· Kolumne: von aussen betrachtet: Simon Chen
· Dirigieren und Führen: das orchestrierte Zusammenspiel: Gernot Schulz
· Musik und Soziale Kulturarbeit in Zeiten von Globalisierung, Migration und Flucht: Elke Josties
· Sozialpädagogik und Musik: Burkhard Hill
· Schule für ungehinderte Musik: Séraphine Kunz
· Community Music: Musik und soziales Handeln: Silke Vlecken und Elisabeth Danuser
· Wie die Musikmamsell SeniorInnen zum Tanzen bewegt: Patricia Senn
Wer Interesse an einzelnen Beiträgen hat, kann sich bei Burkhard.Hill[at]hm.edu melden.

Soziale Arbeit mit Geflüchteten – Ein Thementag der AG Soziale Arbeit an der Fakultät 11

Am 13.2.2017 trafen sich Dozentinnen und Dozenten der Fakultät 11 im Rahmen einer Klausur zum Thema „Projekte mit geflüchteten Menschen in München“. Damit setzte die AG Soziale Arbeit den im Sommer gestarteten Diskurs über das Thema „Geflüchtete“ fort. Als Gäste eingeladen waren Klaus Wittmann von der SchlaU Schule und Maria Prem vom Amt für Wohnen und Migration der Landeshauptstadt München. Beide stellten ihre Projekte und Initiativen für geflüchtete Menschen in München vor.

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