Bemerkenswert

Über die AG

cropped-cropped-bildschirmfoto-2016-06-14-um-17-36-142.pngSeit 30.5.2012 trifft sich an der Fakultät 11 regelmäßig eine Arbeitsgruppe „Soziale Arbeit“. Die AG wurde von Kolleginnen und Kollegen gegründet, die ihre theoretischen und praktischen Wurzeln in der Sozialen Arbeit sehen. Sie verfolgen damit das Anliegen, der Sozialen Arbeit in dem sehr heterogenen Kollegium der Fakultät eine deutlichere Stimme zu verleihen. Außerdem sollte die Identitäts- und Habitusentwicklung für die Soziale Arbeit an der Fakultät gestärkt sowie ein Diskursort zu Fragen der Sozialen Arbeit geschaffen werden. Für die Umsetzung fand sich eine Gruppe (Markus Kaufmann, Gunda Sandmeir, Gerd Stecklina), die das Organisatorische in die Hand nahm. Zur Mitarbeit an der AG konnten ca. 15 engagierte Kolleg_innen gewonnen werden, die sich bis heute 3-4 mal pro Semester treffen.

Diese Webseite informiert über Themen und Veranstaltungen der AG.

Ansprechpartner der AG: Prof. Dr. Constance Engelfried und Prof. Dr. Gerd Stecklina

Mehr über die AG: Über die AG

Hinweis auf Fachkräftekampagne des DBSH


Die AG Soziale Arbeit möchte auf folgende Kampagne aufmerksam machen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute wenden wir uns an Sie, die Professor*innen der Sozialen Arbeit in ganz Deutschland. Wir möchten Ihnen die Fachkräftekampagne #dauerhaftsystemrelevant des DBSH vorstellen und Sie um Ihre Unterstützung bitten.

Die Coronavirus-Pandemie stellt unsere Gesellschaft seit Wochen vor große Herausforderungen. Dies betrifft selbstverständlich auch die Profession Soziale Arbeit. Die Liste der neuen Herausforderungen und zu Tage tretenden Missstände ist lang: Soziale Arbeit auf Distanz, verringerte Lebensräume und Teilhabe-Chancen von Kindern, Zuspitzung des Fachkräftemangels, neue Formen von Diskriminierung – die Liste ließe sich in beeindruckender Länge fortsetzen.

Die Fachkräftekampagne #dauerhaftsystemrelevant will die Chancen der aktuellen Situation nutzen und nachhaltige Veränderungen anstoßen. Wir brauchen eine neue gesellschaftliche und politische Sicht auf die Soziale Arbeit als unverzichtbare Profession und eine starke Vertretung unserer Adressat*innen – in und nach der Krise.

Mit einer klaren Botschaft und einem frischen Design sind wir ab sofort für Vertreter*innen aus Politik und Medien sichtbar und ansprechbar – online und offline. Wir sammeln Geschichten, Erfahrungsberichte, Anregungen und Forschung, um sie als Forderungen zu vertreten und Soziale Arbeit sichtbar zu machen. Hierbei sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen und richten deshalb die folgenden Bitten an Sie.

1. Mobilisieren Sie Ihre Studierenden

Für einen Veränderungsprozess dieser Größenordnung sind die Studierenden als zukünftige Fachkräfte unverzichtbar. Als Lehrende, Mentor*innen und Multiplikator*innen haben Sie hier einen besonderen Zugang. Wir bitten Sie deshalb: Machen Sie Ihren Studierenden bewusst, dass Sie jetzt die Chance haben, sich für Ihre zukünftigen Arbeitsbedingungen einzusetzen und sie mitzugestalten.
Für einen wirkungsvollen Auftritt der Profession im aktuellen Diskurs brauchen wir jeden und jede Studierende…. als aktive Unterstützer*innen der Fachkräftekampagne in den sozialen Medien.. mit ihren Erfahrungsberichten an tagebuch@dauerhaft-systemrelevant.de.. als Engagierte im Berufsverband, mit und ohne Mitgliedschaft.2. Unterstützen Sie uns mit Ihrer Stimme und Ihrer Expertise

In den letzten Wochen sind bereits vereinzelt medienwirksame und wertvolle Appelle aus der Wissenschaft der Sozialen Arbeit veröffentlicht worden. Für einen nachhaltigen Veränderungsprozess benötigen wir jedoch noch viele weitere Stellungnahmen aus verschiedenen Fachbereichen und Perspektiven der Disziplin. Hier benötigen wir Ihre Unterstützung.
Wir wissen, dass die Umstellung der Lehrsituation auch Ihre Ressourcen stark belastet. Auch kurze Statements, Ihre Einschätzung der Lage oder Hinweise auf Ihre Forschung zum Thema veröffentlichen wir gerne. Wenden Sie sich gerne formlos an unser Kampagnenteam unter mail@dauerhaft-systemrelevant.de.

Wir danken Ihnen, dass Sie mithelfen, Soziale Arbeit sichtbar zu machen!

Ihr Kampagnenteam #dauerhaftsystemrelevant
 
Und hier finden Sie uns online:
Webseite: https://dauerhaft-systemrelevant.de
Facebook: https://www.facebook.com/dauerhaft.systemrelevant
Instagram: https://www.instagram.com/dauerhaft.systemrelevant 
Twitter: https://twitter.com/dauerrelevant
Telegram-Infokanal: https://t.me/dauerhaftsystemrelevant

Tagebuch-Einträge aus der Praxis:
Senden Sie uns gerne Ihren Bericht unter 
tagebuch@dauerhaft-systemrelevant.de oder über unser Online-Formular.Abonnieren Sie unseren Newsletter unter: https://dauerhaft-systemrelevant.de/newsletter/

Einladung zum Workshop: Persönlichkeitsentwicklung

wann: 19.06.2020, 11:00-13:30 Uhr, online über zoom  

Liebe Kolleginnen, Kollegen und Studierende,

im Kontext des Reformprozesses des Studiengangs Soziale Arbeit wurde das ThemaPersönlichkeitsentwicklung (PKE) als besonders relevant eingestuft. Als Auftakt für die anstehende inhaltliche Bearbeitung veranstaltet die Reformgruppe in Zusammenarbeit mit der AG Soziale Arbeit am 19. Juni 2020, 11:00 – 13:30 Uhr einen Workshop zu diesem Thema. Einführend wird es einen Impulsvortrag von Frau Dr.in Judith Studer (Berner FHS) zur Begriffsklärung, zu Anregungen für die didaktische Umsetzung sowie Erfahrungen an der Berner FHS geben. Im Anschluss daran soll im gemeinsamen Austausch Aspekte für die Umsetzung im Reformprozess des Bachelorstudiengangs Soziale Arbeit diskutiert werden (in Arbeitsgruppen bzw. als peer-coaching). Zielgruppen des Workshops sind Lehrende und Studierende aus allen Studiengängen der Fakultät. 

Ablauf am 19.06.2020

11:00 – 11:15 Uhr Eröffnung

11:15 – 11:45 Uhr  Input Dr.in Judith Studer

11:45 – 12:00 Uhr Diskussion zum Input

            Pause

12:15-13:30 Uhr Arbeitsgruppen bzw. peer-coaching

Wir würden uns sehr freuen, wenn sich Lehrende und Studierende aus allen Studiengängen der Fakultät beteiligen würden, da dieses Thema Relevanz für alle Studiengänge hat.

Bitte um Rückmeldung bis spätestens 16.06.2020 an Gunda Sandmeir (gunda.sandmeir@hm.edu) oder Gerd Stecklina (gerd.stecklina@hm.edu). Am 17.06.2020 würden wir den angemeldeten Teilnehmer*innen den zoom-Link mitteilen.

Herzliche Grüße 

das Organisationsteam Workshop Persönlichkeitsentwicklung

AG Soziale Arbeit unterzeichnet offenen Brief

Der Bayerische Flüchtlingsrat und der Münchener Flüchtlingsrat schickten Anfang dieser Woche der Bayerische Staatsregierung und den Bezirksregierungen von Oberfranken, Unterfranken, Mittelfranken, Oberbayern, Niederbayern, Oberpfalz und Schwaben einen Offenen Brief, indem sie auf die Situation geflüchteter Menschen in den Unterkünften aufmerksam machten und auf die Notwendigkeit, diesen weiterhin die Asylsozialberatung zukommen zu lassen.

Zu den rund 50 Erstunterzeichner*innen gehörte auch die AG Soziale Arbeit.

Der offene Brief kann hier heruntergeladen werden: Offener Brief – Zutrittsbeschränkung Asylsozialberatung

Münchner Flüchtlingsrat und Bayerischer Flüchtlingsrat bitten um Unterstützung für Offenen Brief

Die AG informiert:

Das Team des Flüchtlingsrats und das Team des Bayerischen Flüchtlingsrates bitten die Öffentlichkeit um die Unterstützung eines offenen Briefs an die Bayerische Staatsregierung sowie die Bayerischen Bezirksregierungen. Der Brief fordert, dass der Zugang der Asylsozialberatung in Unterkünfte für Geflüchtete gewährleistet wird. Er weiset auf den Informationsbedarf der Geflüchteten hin sowie auf die Systemrelevanz der Mitarbeitenden der Asylsozialberatungsstellen.

Offener Brief_Zutritt Asylsozialberatung Final

Wenn Sie den Brief mit zeichnen wollen, schicken Sie bitte Ihre Zustimmung und ggf. ein Logo per E-mail bis zum Mittwoch 29.4.2020, bis spätestens 17 Uhr an salome.fritz@muenchner-fluechtlingsrat.de

 

Online-Lehrprojekt: # BEKI-HOPE

Hinweis auf die Aktion von Studierenden der Professorin Claudia Üffing im Studiengang BEKI der Hochschule München, Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften

Liebe Kinder, Familien, Freunde, Kolleginnen und Kollegen,

in Zeiten von Covid19 mit Kita- und Schulschließungen, in denen wir Sie/Euch nicht persönlich sehen und beraten können, möchten wir Sie/Euch dennoch professionell mit unserer Expertise zur Kindheitspädagogik unterstützen. In unserem neuen Lehr-/Lernprojekt #BEKI-HOPE mit der Homepage:

www.beki-hope.com

stellen wir Ihnen/Euch in den kommenden Wochen jeden Tag eine neue Idee vor, was Sie/Ihr mit Kindern im Alter von 0 – 12 Jahren tun können/könnt, um die gemeinsame Zeit zu genießen!

Wir sind das BEKI-Team im 7. Semester, Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften der Hochschule für angewandte Wissenschaften München und unsere Professorin Claudia M. Ueffing. Alle in unserem Team haben bereits eine abgeschlossene Erzieher*innen-Ausbildung mit staatlicher Anerkennung.

Wir alle studieren und streben zusätzlich einen Bachelor-Abschluss an, weil wir für die Kinder in den Kitas unser Bestes geben wollen!

Schauen/t Sie/Euch doch mal www.beki-hope.com an und geben Sie/ gebt den Link in Ihrem/Eurem Netzwerk weiter.

Herzliche Grüße und viel Freude!

Workshop im Bellevue di Monaco zum Projekt „Lokale Unterstützungsketten für bleibeberechtigte Geflüchtete“ stattgefunden

von Kerstin Jost

Noch bevor der Corona Virus sämtliche Veranstaltungen zum Erliegen brachte, konnten wie geplant am 06. März die ersten Zwischenergebnisse des Forschungsprojekts zum zivilgesellschaftlichen Engagement zur Unterstützung junger Geflüchteter bei der Integration in Ausbildung und Arbeit mit Expert*innen aus der Praxis diskutiert werden. Rund 40 Teilnehmer*innen aus Wohlfahrtsverbänden, Migrantenorganisationen, städtischen Referaten, freien Trägern, Start-ups sowie Helferkreisen/Initiativen und Vereinen aus dem fluchtspezifischen Kontext brachten ihre unterschiedlichen Perspektiven ein.

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„Soziale Arbeit führt in die Armut“ Podiumsdiskussion zum Thema „Starke Frauen in der Sozialen Arbeit“

von Prof. Dr. Juliane Sagebiel

Anlässlich des hundertsten Geburtstages der sozialen Frauenschule, dem Vorgänger der Fakultät für Sozialwissenschaften, trafen sich Ende November drei starke Frauen aus der Sozialen Arbeit und der Politik zur Podiumsdiskussion in der „Kapelle“ am HM-Standort Pasing. Barbara Stamm, ehemalige Präsidentin des Bayerischen Landtags, Eva Grundner, Vorständin der Diakonie Hasenbergl und Hannelore Güntner, Gründerin der IMMA e.V. und Gendertrainerin, erzählten unter anderem von ihren beruflichen Erfolgen sprachen über die Frauenquote in Unternehmen und die Probleme, die Frauen heute immer noch haben bei der Vereinbarung von Job und Familie.

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HM-Frauenbeauftragte Prof. Dr. Elke Wolf von der Fakultät für Wirtschaftsingenieurwesen, begrüßte rund 70 Gäste. Sie stellte die Rednerinnen vor, die sich alle in ihren Berufen besonders stark engagiert hatten. Wolf unterstrich dies mit den Worten, dass sich „Erfolge der Karrieren (…) nicht nur an den Löhnen“ zeigten. Dass diese aber dennoch zum Leben reichen müssten und wie schwierig das in sozialen Berufen zu erreichen sei, die leider immer noch größtenteils von Frauen ausgeübt werden, bemängelte Güntner. Ihre Rente reiche kaum zum Leben in München aus. „Soziale Arbeit führt in die Armut“ – und das dürfe nicht sein.

Was darf der Mensch kosten?

Stamm stellte unter anderem die ständige Bezugnahme auf Zahlen in Deutschland in Frage, denn „alles, was ich in Zahlen nicht ausdrücken kann, ist in der Gesellschaft nichts wert.“ Damit spielte sie auf ein altes Problem der Sozialen Arbeit an, dass sich positive Effekte nicht immer messen ließen. Außerdem gab sie zu bedenken, dass es in der Pflege nur noch darum ginge, was jemand koste: „Ich höre zunehmend ‚Was darf der Mensch kosten?‘ Die Frage müsste aber sein: ‚Was braucht der Mensch, damit Würde und Teilhabe gesichert sind?‘“

Grundner, die mitverantwortlich ist, dass die Diakonie Hasenbergl als bester Arbeitsgeber ausgezeichnet wurde – bundesweit im Gesundheits- und Sozialwesen, bayernweit über alle Branchen hinweg – sprach sich für die Elternteilzeit aus. Männer, die in der Diakonie arbeiten, gingen bereits häufig in Elternteilzeit. Diese

müsse jedoch echte finanzielle Vorteile für beide bringen, wenn auch Männer sie wahrnähmen, so Grundner. Auch Stamm findet, dass Frauen mehr Möglichkeiten haben sollen, als Mütter zu arbeiten. Nachdem sie im Jahr 1990 den Satz von einem Kollegen ihrer Partei vernahm „Ich bin dagegen, dass Frauen im gebährfähigen Alter in die Politik gehen“, ist sie sicher: „Es soll selbstverständlich werden, dass Frauen und Männer gemeinsam die Zukunft gestalten!“

Im Anschluss an die knapp zweistündige Diskussion, die von Frau Prof. Dr. Juliane Sagebiel von der FK 11 moderiert wurde, war Raum für Kommentare aus dem Publikum, auf die die Rednerinnen auch eingingen. Als es um die Quote für Frauen ging entbrannte eine lebehafte Diskussion. Unter anderem meldete sich Hanna Wolf zu Wort, die zwölf Jahre lang im Bundestag saß und sich als „Quotenfrau“ outete. Sie sei sicherlich „nicht blöd gewesen“, aber den Job habe sie über die Quote bekommen. Den interessanten Abend beendete Teresa Hüttner, die vier Lieder sang und sich dabei am Flügel selbst begleitete.

Kamingespräch 100 Jahre Frauenschule, 07. Nov. 2019

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von Mirja Fürst (Hochschulkommunikation)

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Prof. Dr. Claudia Stracke-Baumann (li.) und Prof. Dr. Marianne Hege (re.) 

beim Kamingespräch im Rahmen von „100 Jahre Frauenschule“ (Foto: Katharina Kubulin)

Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften beleuchtet die Geschichte der Sozialen Frauenschule
1919 wurde die städtische Soziale Frauenschule in München-Bogenhausen gegründet, die sich im Laufe der Jahre zur Höheren Fachschule für Sozialarbeit, dann zur Fachhochschule, Fachbereich Sozialarbeit und schließlich zur heutigen Hochschule, Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften mit dem Standort München/Pasing entwickelte.
 
Diese hundertjährige Entwicklung feiert die Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften mit einer Reihe von Vorträgen, Seminaren, Diskussionen und eben einem Kamingespräch. Dieses fand im November statt. Stilgerecht auf gemütlichen Sesseln bei einer Tasse Tee unterhielten sich Prof. Dr. Claudia Stracke-Baumann und Prof. Dr. Marianne Hege – die aktuelle Frauenbeauftragte der Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften und die Forscherin, Zeitzeugin und seit 1994 emeritierte Professorin der damaligen Fachhochschule.

Internationaler Tag der Sozialen Arbeit

von Prof. Dr. Nicole Pötter

Am 17.3. ist der Internationale Tag der Sozialen Arbeit, auch als World Social Work Day (WSWD) bekannt und von der International Federation of Social Workers 1983 ins Leben gerufen, um auf die weltweit geleistete Arbeit der Sozialarbeiter*innen aufmerksam zu machen.

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Aus diesem Anlass findet am 17.3.2020 von 15 bis 17 Uhr in der Kapelle am Campus Pasing eine Poster-Messe statt. Studierenden der Sozialen Arbeit haben sich mit verschiedenen Themen rund um den WSWD beschäftigt, wie zum Beispiel Internationalisierung, Professionalisierung, Berufsvertretung etc. und Poster und kleine Präsentationen vorbereitet. Zwei Studierende, die im letzten Wintersemester im Auslandssemester waren, werden ebenfalls mit kurzen Präsentationen über ihre Erfahrungen berichten. Die Kolleg*innen, die Kooperationen mit Hochschulen im europäischen Ausland betreuen, sind ebenfalls eingeladen. Als externe Gäste sind eingeladen: die Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW), der DBSH (Deutscher Berufsverband Sozialarbeit und Heilpädagogik) und das International Office der Hochschule München.

Die Veranstaltung ist offen für alle Interessierten! Für Erfrischungen ist gesorgt. Wir würden uns über eine zahlreiche Teilnahme freuen.

 

Veranstaltungen an der Hochschule

Aktuell gibt es zwei spannende Veranstaltungen bzw. eine Veranstaltungsreihe an der Hochschule München.

1. 100 Jahre Frauenschule (diverse Termine)

2. Lesen- Nein Danke? Herausforderungen der Digitalität (10.12.2019)

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Liebe Freundinnen* und Freunde* der Sozialen Arbeit,
 
im Jahr 2019 feiern wir zusammen 100 Jahre Frauenschule. Wir setzen uns mit Frauen auseinander, die Meilensteine für die heutige professionelle Soziale Arbeit in
München setzten und setzen, nach dem Motto:
 
Starke Frauen aus der Sozialen Arbeit,
starke Frauen in der Sozialen Arbeit,
starke Frauen für die Soziale Arbeit.
 
Den Weg der Sozialen Arbeit vom Beruf zur Profession wollen wir als Erbe in der historischen Verantwortung fortsetzen. Eine Verantwortung, die uns angesichts der
aktuellen gesellschaftlichen Herausforderungen wie die steigende soziale Ungleichheit, der Rechtsruck und der Anti-Genderismus herausfordert.
 
Wir schaffen Begegnungsräume mit Frauen, die sich für die Soziale Arbeit mit Erfolg engagiert haben und engagieren.
Ihre Erfahrungen aus den Bereichen Politik, Lehre und Praxis werden sichtbar gemacht und laden ein zum Nachfragen, Nachdenken und Diskutieren.
Die Hochschule München für angewandte Sozialwissenschaften würdigt das Jubiläum 100 Jahre Frauenschule mit verschiedenen Veranstaltungen im Wintersemester 
2019/20, zu denen wir sie herzlich einladen.
 
Mit freundlichen Grüssen
 
Prof. Dr. Juliane Sagebiel
(stellvertretende Hochschulfrauenbeauftragte)
 
Prof. Dr. Claudia Stracke-Baumann
(Frauenbeauftragte der Fak. 11)
 
Norbert Schindler
(Diplom Sozialpädagoge)
 
 
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Noch bevorstehende Veranstaltungen im Rahmen von  100 Jahre Frauenschule!
 
 
GENDERGAGA? ZUR ERREGTEN POLITISIERUNG
EINER EMPIRISCHEN KATEGORIE
Vortrag von Prof. Dr. Paula-Irene Villa Braslavsky am 21. November 2019, 15:30 bis 17:00 Uhr, Raum KO 121, Am Stadtpark 20, München-Pasing
 
„Gender“ ist zu einem Politikum geworden: die einen verbinden mit „Gender“ die Auflösung von Familie und den Untergang der natürlichen Ordnung, die anderen feiern „Gender“ als Entscheidung über die eigene Geschlechtlichkeit, Pronomen-Picking inklusive. Was ist da los? Was erregt die Gemüter so sehr an „Gender“ und was meint „Gender“ in den Gender Studies? Der Vortrag „Gendergaga?“, der im Rahmen der Veranstaltungsreihe „100 Jahre Frauenschule“ stattfindet, geht auf diese Fragen ein. Weitere Veranstaltungen sind dem Flyer unter diesem Link zu entnehmen.
 
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PODIUM:
STARKE FRAUEN IN DER SOZIALEN ARBEIT
Podiumsgäste:
Eva Grundner (Vorstand Diakonie Hasenbergl)
Hannelore Güntner (Aufsichtsratvorsitzende IMMA e.V.)
Barbara Stamm (Landtagspräsidentin a.D.)
Moderation: Prof. Dr. Juliane Sagebiel
 
Podiumsdiskussion am 28.11.2019 , 15:30 – 17:30 Uhr,  Raum: KO 127, Am Stadtpark 20, München-Pasing
 
 
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GENDER PAY-GAP: PROFITIEREN FRAUEN IN ZUKUNFT
VOM FACHKRÄFTEMANGEL?
Vortrag von Prof. Dr. Elke Wolf (Hochschulfrauenbeauftragte), am 12.12.2019, 15:30 – 17:00 Uhr, Raum: KO 121, Am Stadtpark 20, München-Pasing
 
 
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2. LESEN- Nein Danke?
Fachtag am 10.12.2019