Vorstellung unserer Lehrbeauftragten Andrea Länger

Andrea Länger

  • M.A. (Gesellschaftlicher Wandel und Teilhabe)
  • Dipl. Soz. Päd. (FH)
  • Lehrbeauftragte an den Hochschulen München und Augsburg
  • Buchautorin
  • Inhaberin der Lebenslustagentur, Augsburg: www.lebenslustagentur.de

Gruppen, ihre Dynamik und ihre Potentiale begeistern mich; deshalb macht mir die Vermittlung von Kompetenzen für die Anleitung von Gruppen besonders viel Freude. Seit 2013 habe ich den Lehrauftrag „Methoden für die Gruppenarbeit“ im Bachelorstudiengang Soziale Arbeit im MB Handeln inne. Grundlage meiner Arbeit ist über die berufliche Erfahrung hinaus eine Zusatzausbildung als analytische Gruppenleiterin bei der Gesellschaft für analytische Gruppendynamik in München.

Als Diplom Sozialpädagogin (FH) arbeite ich seit über 20 Jahren mit Gruppen im sozialen Umfeld. 2004 habe ich mich als freiberufliche Seminarleiterin & Coach mit der Lebenslustagentur in Augsburg selbständig gemacht. Ich leite Seminare, Workshops und Fortbildungen für Teams und Mitarbeitende zu den Themen Gesundheit am Arbeitsplatz, Kommunikation, Führung und Gesundheit sowie Teamarbeit. Meine Auftraggeber/-innen sind Unternehmen, Behörden, soziale Einrichtungen und Fortbildungsinstitute.

Kontakt: laenger(ad)hm.edu

 

Tagung 100 Jahre ZWST- Brüche und Kontinuität

Beitrag von Prof. Dr. Gerd Stecklina – AG Mitglied

2017 begeht die „Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland“ (ZWST) ihr 100-Jähriges Gründungsjubiläum. Aus diesem Anlass findet am 26./27.11.2017 in Berlin eine wissenschaftliche Fachtagung statt, die gemeinsam mit anderen Beteiligten von Prof. Dr. Gerd Stecklina vom Arbeitskreis Jüdische Wohlfahrt (AKJW), der ZWST und dem Steinheim-Institut organisiert wird. Zur Fachtagung wird zugleich eine wissenschaftliche Publikation erscheinen, in der die Beiträge der Fachtagung enthalten sind (hrsg. vom AKJW; ZWST, Steinheim-Institut; Red.: S. Hering, G. Maierhof, H. Lordick, G. Stecklina).

Download Flyer und Programm: save-the-date-fachsymposium-nov-2017-finalvorl-Tagungsprogramm-ZWST-100

 

Themenheft Musik in der Sozialen Arbeit

von Burkhard Hill

In der Schweizer Zeitschrift „Sozial Aktuell“ ist im Februar 2017 ein Themenheft zu „Musik in der Sozialen Arbeit“ mit Beiträgen von Namhaften Autor*innen und Praktiker*innen erschienen.
Inhalt:
· Definitionen, theoretische Verortung und Praxisfelder: Theo Hartogh und Hans Hermann Wickel
· Gehör für Musik in Studiengängen der Sozialen Arbeit: Esther Forrer Kasteel, Nina Neuenschwander und Edith Pia Stocker
· Das Wirkungspotenzial der Musik: Sandra Lutz Hochreutener
· Kolumne: von aussen betrachtet: Simon Chen
· Dirigieren und Führen: das orchestrierte Zusammenspiel: Gernot Schulz
· Musik und Soziale Kulturarbeit in Zeiten von Globalisierung, Migration und Flucht: Elke Josties
· Sozialpädagogik und Musik: Burkhard Hill
· Schule für ungehinderte Musik: Séraphine Kunz
· Community Music: Musik und soziales Handeln: Silke Vlecken und Elisabeth Danuser
· Wie die Musikmamsell SeniorInnen zum Tanzen bewegt: Patricia Senn
Wer Interesse an einzelnen Beiträgen hat, kann sich bei Burkhard.Hill[at]hm.edu melden.

Soziale Arbeit mit Geflüchteten – Ein Thementag der AG Soziale Arbeit an der Fakultät 11

Am 13.2.2017 trafen sich Dozentinnen und Dozenten der Fakultät 11 im Rahmen einer Klausur zum Thema „Projekte mit geflüchteten Menschen in München“. Damit setzte die AG Soziale Arbeit den im Sommer gestarteten Diskurs über das Thema „Geflüchtete“ fort. Als Gäste eingeladen waren Klaus Wittmann von der SchlaU Schule und Maria Prem vom Amt für Wohnen und Migration der Landeshauptstadt München. Beide stellten ihre Projekte und Initiativen für geflüchtete Menschen in München vor.

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Aktionen zum Boys` Day am 27.4.17

Kurzinfo

Da soziale Tätigkeiten generell als frauenspezifisch angesehen werden und die Soziale Arbeit inzwischen wieder eher als „Frauenberuf“ einkategorisiert wird, sind männliche Studierende in der Sozialen Arbeit unterrepräsentiert. Insofern hat die Förderung geschlechtersensibler Zugänge zum Studium (und in diesem Kontext die Förderung des „Boys´ Day“) eine besondere Bedeutung, um Geschlechterstereotype aufzubrechen.

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Erstes Arbeitstreffen und anschließendes Dinner des International Dinner Clubs

Am 14.12.2016 traf sich die neu gegründete studiengangsübergreifende Arbeitsgruppe des International Dinner Clubs zu ihrer ersten Sitzung. Im Zentrum stand der Status Quo der internationalen Beziehungen der Fakultät sowie eine Sammlung erster Idee für deren Verbesserung.

Bereits angestoßen wurde ein neues Projekt zum Thema „Internationale Kompetenzen“: Im Sommersemester 2017 wird unter der Leitung von Prof. Dr. Rerrichs und Dipl. Sozialarbeiter Norbert Schindler ein studentisches Forschungsprojekt umgesetzt, in dem die internationalen Kompetenzen der Fakultät 11 erfasst und dargestellt werden sollen. Dieses Forschungsprojekt bezieht explizit alle Angehörigen der Fakultät ein, also auch Studierende, wissenschaftliche Mitarbeiter_innen, Verwaltungsangestellte, Putzkräfte u.v.m.

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Bericht des AG-Fachtags

Am 28.7.2016 trafen sich Dozentinnen und Dozenten der Fakultät 11 im Rahmen einer Klausur zum Thema „Flüchtlinge“. Die Thematik wurde anhand verschiedener Grundlagentexte zum Thema „Diversität, Intersektionalität und Subjektorientierung“ sowie durch eine Präsentation zum Thema „Hate Speech im Internet – Strategien von Rechts“ aufbereitet und diskutiert. Darüber hinaus wurden aktuelle Diskussionspapiere der Deutschen Gesellschaft für Soziale Arbeit (DGSA), Sektion Gemeinwesenarbeit, Arbeitsgruppe GWA und Flucht und der BAG Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit besprochen.

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Positionierung: „Ankommen im Gemeinwesen. Inklusive Gemeinwesenarbeit in neuen Nachbarschaften“

…der Bundesarbeitsgemeinschaft Soziale Stadtentwicklung und Gemeinwesenarbeit und der AG „GWA und Flucht“ der Sektion Gemeinwesenarbeit der DGSA:
Um die gesellschaftliche Entwicklung hin zu einer inklusiven und nachhaltigen Gesellschaft zu fördern und gleichzeitig die sozialräumliche Integration der Geflüchteten zu ermöglichen, muss der Prozess des Zusammen-wachsens von Nachbarschaften professionell von Sozialarbeiter*innen begleitet werden. Gemeinwesenarbeit, die sowohl Ressourcen und Akteure im Sozialraum managt, als auch auf der Beziehungs- und Bildungsebene mit unterschiedlichsten Personengruppen arbeitet, verfügt über ein geeignetes und langjährig erprobtes Handwerkszeug.

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Besuch in Stockholm

Teilnahme an den Global Sessions in Stockholm

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In der dritten Maiwoche 2016 nahm eine Gruppe von 15 Studierenden aus dem 2., 4. und 8. Semester des Bachelor Soziale Arbeit gemeinsam mit Prof. Dr. Angelika Iser und der wissenschaftlichen Mitarbeiterin M.A. Barbara Solf-Leipold aktiv an den Global Sessions der Partnerhochschule in Stockholm teil. Das Thema war in diesem Jahr „The Challenges of Migration for Social Workers in Europe andwith a Global Perspective“. Beiträge zu diesem Thema kamen von den Lehrenden und Studierenden, die aus Stockholm (Schweden), Glasgow (Schottland), Kerala (Indien), Athen (Griechenland) und München teilgenommen haben. Für einen Tag war außerdem noch eine Gruppe von 40 Studierenden aus den Niederlanden dabei. Neben den hochaktuellen Präsentationen und den damit verbundenen intensiven Diskussionen wurden vielfältige Feldbesuche ermöglicht. So wurden Einblicke in die konkrete Praxis der Sozialen Arbeit mit Flüchtlingen, der Gemeinwesen- und Kulturarbeit in Brennpunktstadtteilen, in den Schwedischen Kommunal- und Landtag, zu Sida und zum ESF möglich. Im kommenden Jahr soll ein Angebot im Wahlpflichtfach des 6. Semesters die Teilnahme an den Global Sessions ermöglichen.

Veranstaltungsreihe im Dialog

Im Dialog 2016: Münchner Hochschulen und die Praxis der Kinder- und Jugendhilfe – Kinder, Jugendliche und Familien nach der FluchtBildschirmfoto 2016-06-15 um 14.02.55

Download: Programm_Fachtag_FokusPraxis_21Jun
Die Münchner Kinder- und Jugendhilfe ist in den letzten Monaten durch die Aufnahme und Betreuung vieler unbegleiteter wie begleiteter Jugendlicher, Kinder und ihrer Familien extrem herausgefordert. Die Etablierung neuer Angebotsformen und die Überarbeitung bestehender Hilfestrukturen sind erforderlich. Insgesamt werfen diese Entwicklungen die Frage nach professions-ethischen Standards und fachlichen Mandaten der Sozialen Arbeit auf.

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