Flucht und Migration als Thema der Sozialen Arbeit

Aktuell steht Deutschland einer einzigartigen, in dieser Komplexität noch nie vorgefundenen Herausforderung gegenüber: viele Menschen suchen in Deutschland Zuflucht. Sie flüchten aus ihren Herkunftsländern und haben oft traumatisierende Erlebnisse im Gepäck. Ihre Schicksale sind vor der oben benannten Perspektive sehr differenziert zu betrachten. U.a. divergieren die Lebenslagen von Mädchen und Jungen, Männern und Frauen aus den unterschiedlichen Ländern, sie gehören sehr unterschiedlichen Ethnien und Milieus an.

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Über die AG

cropped-cropped-bildschirmfoto-2016-06-14-um-17-36-142.pngSeit 30.5.2012 trifft sich an der Fakultät 11 regelmäßig eine Arbeitsgruppe „Soziale Arbeit“. Die AG wurde von Kolleginnen und Kollegen gegründet, die ihre theoretischen und praktischen Wurzeln in der Sozialen Arbeit sehen. Sie verfolgen damit das Anliegen, der Sozialen Arbeit in dem sehr heterogenen Kollegium der Fakultät eine deutlichere Stimme zu verleihen. Außerdem sollte die Identitäts- und Habitusentwicklung für die Soziale Arbeit an der Fakultät gestärkt sowie ein Diskursort zu Fragen der Sozialen Arbeit geschaffen werden. Für die Umsetzung fand sich eine Gruppe (Markus Kaufmann, Gunda Sandmeir, Gerd Stecklina), die das Organisatorische in die Hand nahm. Zur Mitarbeit an der AG konnten ca. 15 engagierte Kolleg_innen gewonnen werden, die sich bis heute 3-4 mal pro Semester treffen.

Diese Webseite informiert über Themen und Veranstaltungen der AG.

Ansprechpartner der AG: Prof. Dr. Constance Engelfried und Prof. Dr. Gerd Stecklina

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